Samstag, 29. November 2014
Mein erstes Thanksgiving
Mittwoch, nachdem das erste Trimester in der Schule beendet wurde, haben endlich meine ersten längeren Ferien angefangen. Dienstag Abend hatte ich mein Volleyball- Bankett. Dort haben wir erst alle zusammen (Familie & die Mädchen) ein Dinner gehabt und danach hat jeder einr Urkunde bekommen und einen Aufnäher. Dieser Aufnäher gehört zu einer Jacke die man sich kaufen kann und das ist gewissermaßen so ein Symbol dafür, wie viele Auszeichnungen für jegliche sportliche Events man schon bekommen hat.
Mittwoch war ich dann mit ein paar Freunden in Frankenmuth, was auch als kleines Bayern bezeichnet wird. Am Donnerstag dann zum eigentlichen Thanksgiving sind wir nach die Detroit gefahren um uns den Umzug anzuschauen. Und Abends gab es dann bei uns zu hause das Thanksgiving Dinner.Freitag-Morgen war dann das berühmte Black Friday shopping. Also das ist wirklich total verrückt. Da sind Menschen über Menschen und die geben tausende von Dollar aus für alles mögliche. In einigen Läden hat man über eine Stunde an der Kasse warten müssen. Total krank.
Gestern habe ich dann mit Mariah angefangen mein Zimmer herzurichten.
Die ganzen Feiertage zu erleben mit einer Familie die womöglich gar nicht meine Familie bleiben wird fühlt sich sehr komisch an. Ich hoffe nur, dass das alles bis Weihnachten über die Bühne ist.

Bis dann und liebe Grüße, Julia

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Gastfamilie
Hallöle! Ich habe leider eher weniger gute Nachrichten. Meine jetzige Gastmutter hat vor einer Woche erfahren, dass sie in den nächsten Monaten von ihrer Arbeit aus sehr viel reisen muss. Und sie kann und möchte die Verantwortung für mich nicht auf meinen Gastvater übertragen weil der ja auch arbeiten ist. Neben dem hat es auch generell nicht so gepasst. Ich meine, ich mag meine Gastfamilie, fühle mich aber trotzdem noch wie ein Gast hier und nicht wie ein Familien-Mitglied. Ich mache hier sehr viel mit meinen Freunden und auch aus dem Grund hat meine Gastmutter gesagt, dass mir vielleicht ein Bruder oder eine Schwester in meinem Alter gut tun würde.
Ich war nach diesem Gespräch erstmal fertig mit der Welt.
Als ich das dann meiner besten Freundin hier, Mariah, erzählt habe, hat sie sofort gesagt ich kann bei ihr wohnen. Da muss ich nicht noch einmal durch den ganzen Prozess der Gastfamilien-Suche durch. Nun haben wir gestern angefangen mein Zimmer bei Mariah herzurichten.In den nächsten Tagen kann dann hoffentlich ein Verantwortlicher von YFU vorbei kommen und entscheiden ob ich da leben kann. Falls nicht, habe ich echt ein Problem.

Ihr erfahrt das neueste über meinen Gastfamilien-Wechsel sobald ich mehr weiß!

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